In diesem Mund ist
die Hölle los:
Das Komet VR
Game.

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Von App bis VR. Warum kein Praxisteam Komet auf der IDS verpassen sollte.

Virtuelle Realität bei Komet? Das wirkt auf den ersten Blick unpassend. Denn Komet ist nun wirklich als Marke bekannt, die die dentale Wirklichkeit im Blick hat, wie kaum ein anderer Medizintechniker. Und nun lädt Komet auf der IDS 2019 zur virtuellen Realität ein, diesem angesagten Ding mit der dicken Brille. Tatsächlich ist das VR-Game von Komet in erster Linie dazu da, den Besuchern auf der Messe Spaß zu machen.

Unter dem Motto “Schlag deinen Chef” können sich dort die Praxisteams anmelden, um einmal selbst die Behandlung durchzuführen. Mit Opener, Rosenbohrer, Ultraschallspitze. Mit allem, was dazu gehört. Setzt man die Brille auf, steht man plötzlich in einer riesigen, begehbaren Mundhöhle und kann loslegen. Natürlich gegen die Uhr. Wie im wahren Leben. Und so kann man, vielleicht nicht gerade beim ersten Versuch, dem Chef zeigen, wo es lang geht und den Highscore knacken.

Natürlich wurde die VR-Technik nicht nur für Gamer erfunden, sondern bietet schon heute der Zahnmedizin viele neue Möglichkeiten bei Diagnose, Therapie und Schulung. Ein Beispiel: die VR-Therapie gegen die weit verbreitete Dentalphobie. Hier werden Patienten mit der neuen Perspektive der VR-Brille Schritt für Schritt mit den Behandlungsschritten erfolgreich vertraut gemacht, vor denen sie sich eigentlich fürchten. Man kann gespannt sein, wie sich der zahnmedizinische Einsatz von VR in Zukunft entwickeln wird. Und schön, dass Komet hier wieder mal weit vorne ist, wenn auch nur in Form des spannenden Spiels auf der Messe.

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