Endo Fort- und Weiterbildung
im Dental Online College.

Vom OP-Video bis zum Vortrag, vom PC bis zum Tablet: Wertvolles Endo-Know-how und wichtige Fortbildungspunkte.

Die Weiter- und Fortbildung ist ein fester Bestandteil der zahnärztlichen Tätigkeit. Doch sie kostet Zeit und erfordert organisatorischen Aufwand. Zum Glück macht die Digitalisierung aber auch auf diesem Gebiet vieles deutlich einfacher und manches sogar besser.

Ein perfektes Beispiel für diesen digitalen Fortschritt ist das Dental Online College. Es bietet Ihnen die Möglichkeit, die notwendigen Fortbildungspunkte so einfach und individuell zu sammeln, wie es bisher nicht möglich war. In Ihrer Praxis, zuhause, wo immer es für Sie persönlich am besten, effektivsten und angenehmsten ist. In Wort, Bild und Video, auf dem PC oder dem Tablet. Sie entscheiden was, wie, wann und wo.

Auch wenn das Dental Online College es Ihnen so bequem macht, so steht hier natürlich nicht der Komfort im Fokus, sondern die Qualität der Referenten und des Lehrstoffes.

Komet arbeitet speziell auf dem Gebiet der Endodontie eng mit dem Dental Online College zusammen, weil es höchste Wissens- und Know-How Qualität bietet, mit Top- Referenten aus dem In- und Ausland. Kooperationen mit zahlreichen nationalen und internationalen Gesellschaften, Verbänden und Unternehmen aus der ganzen Welt sichern die gleichbleibend hohe Qualität der Inhalte.

Moderne endodontische Behandlungskonzepte: die Desinfektion des Kanalsystems.

Leider erfüllt keine Spüllösung alleine alle die Anforderungen, die wir an sie stellen. Die Desinfektion des Wurzelkanalsystems sollte also immer durch mindestens zwei verschiedene Flüssigkeiten erfolgen, um zum Einen ein möglichst großes Keimspektrum zu erfassen, zum Anderen den Smear Layer zuverlässig zu entfernen. Dr. Marco Schulze setzt dabei auf die Kombination aus Natriumhypochlorit und EDTA.

Perforationen – Therapie und Prognose.

Perforationen sind iatrogen geschaffene Verbindungen zwischen Endo- und Parodont. Dr. med. dent. Ralf Krug widmet sich in diesem Vortrag der Diagnose und Therapie von Perforationen und zeigt in einem Hands-on-Kurs auf, wie und mit welchen Materialien Perforationen bakteriendicht verschlossen werden können.

Läsionen des Endodonts & Parodonts – Ätiologie, Diagnostik und Therapie.

Dr. med. dent. Ralf Krug widmet sich in diesem Vortrag den kombiniert endodontal-parodontalen Läsionen, ihrer Ätiologie, ihrer Diagnostik und adäquaten therapeutischen Maßnahmen. Im zahnärztlichen Alltag begegnen uns parodontale und endodontale Pathologien, die meist strikt unabhängig voneinander zu betrachten und zu therapieren sind. In manchen Fällen allerdings liegen Paro-Endo-Läsionen vor, welche primär parodontal oder primär endontal, aber auch in Form von echten kombinierten Läsionen ohne gemeinsame Ursache vorliegen können.

Reinigung und Desinfektion des WK-Systems.

Bei der mechanischen Reinigung des Wurzelkanalsystems werden maximal 70% der Kanaloberflächen bearbeitet. Privatdozent Dr. Norbert Hofmann erläutert in diesem Vortrag, welche herausragende Rolle die Anwendung von Spülflüssigkeiten im Hinblick auf eine umfassende Desinfektion der Wurzelkanäle spielt.

Ablauf der endodontischen Behandlung (Hands On).

Privatdozent Dr. med. dent. Norbert Hofmann demonstriert in diesem Hands-On-Kurs den Ablauf der endodontischen Behandlung. Zunächst aber widmet er sich einigen wichtigen theoretischen Grundlagen, die, oftmals vernachlässigt, großen Einfluss auf die Qualität der Wurzelkanalbehandlung haben.

Update moderne Endodontologie für die Praxis.

Privatdozent Dr. Norbert Hofmann liefert uns in diesem Vortrag ein Update zur modernen Endodontologie und wie sich diese im zahnärztlichen Alltag verwirklichen lässt. Basierend auf der Ätiologie endodontischer Erkrankungen, geht Dr. Hofmann zu diesem Zweck vor allem auf den Ablauf der endodontischen Behandlung ein und erläutert sein Vorgehen anhand von klinischen Fallbeispielen.

Moderne endodontische Behandlungskonzepte: Anatomie des Wurzelkanalsystems, Trepanationsregeln, WK-Aufbereitung, MED und PV Verschluss.

Endodontie ist nicht gleich Endodontie. Sieht man sich dieses Behandlungsvideo an, in dem Dr. Marco Schulze die endodontische Behandlung eines Zahnes 26 durchführt, wird deutlich, welcher Einsatz im Rahmen der Therapieplanung, der Material- und Instrumentenauswahl sowie des therapeutischen Vorgehens nötig ist, um einen maximalen Behandlungserfolg zu erzielen.

Moderne endodontische Behandlungskonzepte: der WorkFlow als Praxiskonzept.

Die endodontisch-konservierende Restauration des mit einer keramischen Teilkrone versorgten Zahnes 14 nimmt Dr. Mario Schulze in diesem Video vor. Eine 39-jährige Patientin wurde mit dem Verdacht auf eine chronische apikale Parodontitis sowie auf ein obliteriertes Kanalsystem von ihrem Hauszahnarzt überwiesen. Letzterer hatte zuvor bereits trepaniert und den Zahn medikamentös sowie mit einer provisorischen Deckfüllung versorgt. Dr. Schulze stellt zunächst, unter Kofferdam, die Eingänge der Wurzelkanäle dar und nimmt eine erste ultraschallaktivierte Spülung der Kavität mit erwärmtem Natriumhypochlorit vor.

Moderne endodontische Behandlungskonzepte: WK Aufbereitung, Ultraschall, Instrumente, Füllung.

Dr. Mario Schulze zeigt uns in diesem Behandlungsmitschnitt die endodontische Therapie eines Zahnes 26. Dieser wurde kürzlich beim Hauszahnarzt für die Aufnahme einer vollkeramischen Krone beschliffen und zeigte wenig später die Symptomatik einer akuten apikalen Parodontitis.

Moderne endodontische Behandlungskonzepte: Einführung.

Die Endodontie hat in den letzten Jahren einen deutlichen Wandel erfahren. Wo früher Wurzelkanäle mit Handinstrumenten aufbereitet und mit Mastercones und Hilfsspitzen abgefüllt wurden, erfolgt die Präparation des Kanalsystems heute oft durch maschinelle Aufbereitungssysteme unter mikroskopischer Vergrößerung. Dr. Schulze geht in seinem Vortrag auf all diese Neuerungen ein, die die Prognose endodontischer Behandlungen über die Jahre, auch unter schwierigen Bedingungen, so viel günstiger haben werden lassen und zeigt Indikationen und Kontraindikationen anhand von Fällen aus der eigenen Praxis.

Moderne endodontische Behandlungskonzepte: Diagnostik, Therapieauswahl, Fallselektion.

Eine Patientin kommt mit linksseitigen, chronischen Gesichtsschmerzen in ihre Praxis. Bei mehreren Ärzten und Zahnärzten, bei denen die Patientin zuvor vorstellig war, kam es zur Verdachtsdiagnose ‚Trigeminusneuralgie’. Die Brückenkonstruktion von 25 bis 27 zeigt sich sowohl im OPG als auch im Zahnfilm unauffällig.

Moderne endodontische Behandlungskonzepte: die Aufbereitung des Kanalsystems.

Die Aufbereitung des Wurzelkanalsystems schafft in erster Linie Raum für die elektrophysikalisch-chemische Desinfektion des Endodonts. Dabei ist es das Ziel, infiziertes Gewebe, Dentin und Debris unter Wahrung der ursprünglichen Kanalanatomie zu entfernen.

Moderne endodontische Behandlungskonzepte: die Füllung des Kanalsystems.

Wurzelfüllung und postendodontische Restauration bilden den Grundstein für den Langzeiterfolg der endodontischen Therapie. Wie Dr. Marco Schulze betont, nützen auch die beste Aufbereitung, die sorgfältigste Spülung nichts, wenn die abschließende Wurzelfüllung undicht, die prothetische Rekonstruktion fehlerhaft ist.

Moderne endodontische Behandlungskonzepte: die medikamentöse Einlage.

Die medikamentöse Einlage dient als temporäre Wurzelfüllung und soll zwischen der Aufbereitung der Kanäle und deren definitivem Verschluss seine desinfizierende Wirkung auf das endodontische Hohlraumsystem entfalten. Dr. Marco Schulze erlebte selbst Zeiten, in denen die medikamentöse Einlage für ihn keine Rolle spielte, da die damalige Studienlage ein einzeitiges Vorgehen, also die Trepanation, die Aufbereitung, die Spülung sowie den endgültigen Verschluss der Kavität innerhalb einer Sitzung als Goldstandard erachtete.

Moderne endodontische Behandlungskonzepte: Anatomie des Wurzelkanalsystems und Zugangskavitäten.

Die Zugangskavität ist die Grundlage einer erfolgreichen endodontischen Behandlung. Dr. Schulze erläutert im zweiten Teil seines Vortrages das Vorgehen für eine adäquate Trepanation. Prinzipiell müssen bei der Präparation einer Zugangskavität alle Dentinüberhänge entfernt werden. Des Weiteren sollte ein gerader Zugang die Darstellung aller Kanaleingänge ermöglichen. Dabei können Haverssche Linien, Blut- und Staubpunkte sowie aufsteigende Bläschen bei der Flutung des Pulpenkavums mit Natriumhypochlorit bei der Kanalsuche eine entscheidende Rolle spielen.